Legehennen

Wusstest du schon?

Für die Eierproduktion braucht es Legehennen. Nach der Nutzung landen die meisten in Biogasanlagen. Wenn jeder Haushalt ein Suppenhuhn essen würde, wäre das Problem gelöst.
3.5 Mio
Anzahl Legehennen in der Schweiz
60%
landeten 2022 in Biogasanlagen
4.1 Mio
Privathaushalte in der Schweiz

Wissen



Eier sind ein fester Bestandteil unserer Ernährung. Jedes Kind lernt, Rührei zu machen, und jeder weiss, dass in einem Kuchen meistens Eier enthalten sind. Und auch jeder weiss, dass hinter jedem Ei ein Huhn steckt, doch dort endet das Wissen meist schon. Was viele nicht wissen, sind die Details und vor allem, was nach der Produktion passiert.  

Legehennen sind speziell auf die Eierproduktion gezüchtete Hühnerrassen beziehungsweise Kreuzungen verschiedener Rassen, die eine optimale Legeleistung garantieren. Legehennen werden in Herden mit gleichaltrigen Tieren gehalten. Mit etwa 17 bis 18 Wochen kommen sie in den Stall und beginnen ab der 20. Woche mit dem Legen. Von da an produzieren sie fast jeden Tag ein Ei mit rund 95 Prozent Legeleistung.

Nach 15 Monaten wird aufgrund sinkender Leistung und nachlassender Schalenqualität die gesamte Herde ausgetauscht. Im Gegensatz zu Poulets, die speziell auf Fleischansatz gezüchtet werden, sind Legehennen sehr mager, und das Fleisch muss länger zubereitet werden, zum Beispiel als Hühnersuppe. Daher werden viele Legehennen nicht geschlachtet, sondern in Biogasanlagen verwertet. Wir von Suppenhenne.ch sind überzeugt, dass es auch anders geht. Aus Legehennen lassen sich sehr feine Produkte herstellen, die zudem einfach zuzubereiten sind. Wenn jeder Haushalt nur ein Suppenhuhn pro Jahr essen würde, wäre das Problem bereits gelöst. Eine Auswahl köstlicher Produkte findest du in unserem Shop, vom klassischen Suppenhuhn bis zu Spezialitäten, die fast à la minute zubereitet werden können. 




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